Vom Fischer und seiner Frau – oder Meer ist mehr

Eine kleine Hütte am Meer. Drinnen ein Fischer und seine Frau. Wie romantisch! Was will man mehr? Wäre da nur nicht dieser verflixte Butt an der Angel! Ein sprechender Fisch? Der obendrein Wünsche erfüllen kann? Na dann volle Kraft voraus! Und schon wird aus Meer mehr und mehr, wird sich davon geträumt, ein Schloss gebaut, über sich hinaus gewachsen und nach den Sternen gegriffen! Und die Moral von der Geschicht, was man hat, reicht manchmal nicht! „Es ist eine einzigartige Geschichte, die von Andrea Post und Tim Schreiber mit ganz besonderem Humor und auf eine Weise erzählt wird, die ich noch nie vorher gesehen habe“, berichtet Sylvia Schreiber, verantwortlich für Kinderkultur in der Stadt Hemer.

Karten für das Pantomimen-Stück am 21. Mai gibt es zum Preis von 4,50 Euro im Ticketshop des Sauerlandparks Hemer, Ostenschlahstraße 59, 58675 Hemer

Pressestimmen:

Manchmal ist weniger – Meer

„Wer liebt Märchen am meisten? Natürlich Kinder. Aber nicht nur diesen haben die zwei Schauspieler anspruchsvolle Unterhaltung geboten. Auch die begleitenden Eltern hatten ihren Spaß.

Andrea Post und Tim Schreiber schlüpften in verschiedene Rollen, darunter auch in die des Fischers und seiner Frau Ilsebill. Die beiden bewiesen nicht nur, dass man nicht viel zum glücklich sein braucht, sie setzten dieses Motto auch auf der Bühne um. Als Kulisse dienten eine drehbare braun-blaue Wand und Licht. Die Requisiten bestanden aus Fantasie und Adjektiven. Soundeffekte wurden durch verschiedene Instrumente oder der eigenen Stimme erzeugt. Und in liebevoll geschneiderten Kostümen, waren die Schauspieler ganz in ihrem Element.“

(Schwäbische Zeitung/Ellwangen, 20.03.2014)

Das Theater:

Gegründet wurde das Theater 2006, von der Schauspielerin Andrea Post und dem Pantomimen Tim Schreiber. In einer Verbindung von Schauspiel und Pantomime entstehen Theaterstücke mit Raum für die eigene Phantasie und Vorstellungskraft. Auf aufwendige Bühnenausstattungen wird dabei verzichtet, damit die eigentlichen Geschichten um so bunter erzählt werden können. Denn dass es möglich ist, dass auf der Bühne zwei Frösche sich in Bären verwandeln, eine goldene Kugel bis zu den Wolken hoch fliegt und eine Kuh auf einem Menschen sitzt, ist keine Zauberei sondern die Kraft der Imagination. Seit 2010 nimmt das Theater an der Kinder-Kultur-Börse in München teil, ist beteiligt am Projekt des Kultursekretariats NRW „Theater in den Ferien 2012“ , tourt mit Erfolg in vielen Bundesländern, wie Bayern, Baden Württemberg, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen Anhalt, Thüringen und Brandenburg. 2011 erhielt das Theater mit dem Stück, „Von einer, die auszog, das Fürchten zu lernen“ den Preis für die Beste Inszenierung auf der Kinder-Kultur-Börse in München.