Die Fantastischen Vier live im Sauerlandpark

Vier & Jetzt Open Air Tour am 01. September 2017 in Hemer

Drinnen oder draußen? Diese Frage müssen sich Fans der Fantastischen Vier jetzt nicht mehr stellen. Sie können ihre Lieblingsband noch diesen Winter in einer der ganz großen Hallen oder im Sommer 2017 vor imposanter Kulisse im Freien sehen. Wenige Tage bevor Michi Beck, Thomas D, And.Y und Smudo sich im kleinen Borken für ihre große Hallentour warm spielen, kündigen sie die Vier & Jetzt Open Air Tour an, die sie ab Anfang Juli 2017 in neun deutsche Städte führt.

Delikatessenladen für alles Analoge, feierten sie vor handverlesenen Zuschauern eine Block Party und ließen die Live-Session direkt vor Ort in ein Vinyl-Master kratzen. Das entstandene Werk, das auch die brandneue Single ‚Eines Tages’ mit der eigenwilligen Sängerin Cäthe enthält, wird in den unterschiedlichsten Konfigurationen verfügbar gemacht. So sind ab dem 9. Dezember 2016 neben 77 strikt limitierten Direct-To-Vinyl-Masterscheiben auch Tonbänder und Musikkassetten, eine 12“ Vinyl und die regulären Angebote als CD, Download oder Stream erhältlich.

Ob auf Vinyl, in der Halle oder Open Air – Fans der Fantastischen Vier dürfen sich einmal mehr auf furiose Live-Spektakel freuen.

Ein Open Air-Konzert wird am Freitag, 01. September im Sauerlandpark Hemer stattfinden. Dann stehen ´Die Fantastischen Vier` erstmals live auf der Bühne des Grohe-Forums. „Wir sind sehr, stolz unseren Konzertfans aus ganz Südwestfalen und dem nahen Ruhrgebiet wie in den letzten Jahren auch, ein musikalisches Highlight mit einer herausragenden nationalen Band präsentieren zu können“, sagt Heinz Kißmer, Geschäftsführer des Sauerlandparks Hemer.

Tickets für das Open Air Konzert im Sauerlandpark Hemer sind leider restlos ausverkauft.

 

Support-Act: Sorgenkind

Niko Haug alias Sorgenkind. Für den geborenen Bremer widersprechen sich Rap und Gesang nicht, sondern ergänzen sich. Er brachte sich das Singen im Auto beim Radiohören bei – mit Robbie Williams als eines der Vorbilder. Rappen hat er auch nicht wirklich geübt, es hat sich eben so entwickelt. Ohne sich für eins von beiden zu entscheiden, macht er nun schon seit zehn Jahren Musik.

Sein musikalischer Werdegang erstreckt sich von ersten Gehversuchen in der RBA (u.a. Talentschmiede für Kollegah, Casper oder Cro) und dem Videobattleturnier (Sprungbrett für u.a. Weekend & Lance Butters) bis hin zu seinen zwei Soloalben. Er veröffentlicht 2009 „Weltretter auf Jobsuche“ und 2012 „Von A nach X“. So vielseitig er als Mensch auch ist, so unterschiedlich waren die Alben – das erste noch selbstironisch und jugendlich leicht, das zweite über weite Strecken selbstreflektiert ernst, melancholisch und reich an Bildsprache. Auf der Ep „Sommerloch“ (2014) hat Sorgenkind eine neue Mitte gefunden. Süße Melancholie und bitterer Humor halten Händchen. Er hat sich irgendwo zwischen den Stühlen mit Kopfnickerbeats und radiotauglichen Ohrwürmern positioniert. Natürlich weiß er um seine Widersprüche, doch er erkennt sie als Bereicherung, nicht als Problem. In den letzten zwei Jahren reiste der Wahl-Düsseldorfer mit seinem Freund und Kollegen 3Plusss quer durchs Land und konnte auf Supportshows für Watsky und Mac Miller, der eigenen Klub-Tour im Frühjahr 2014 sowie auf namhaften Festivals wie z.B. dem „Splash!“, „Juicy Beats“ oder dem „Hiphop Open“ erstmals große Bühnenluft schnuppern.

Foto: Robert Grischek

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